HeyHeyChat ist ein kostenloser Gruppenchat unter einer Adresse, die du selbst wählst. Teile den Link, und alle, die ihn öffnen, reden direkt im Browser mit. Niemand muss sich anmelden, niemand muss etwas installieren.
Kein Name im Kopf? Feld leer lassen, dann denken wir uns einen aus.
Kurze Gespräche, für die man keine dauerhafte Gruppe braucht.
Alles, was ein kleines Gespräch braucht, ohne vorher etwas einzurichten.
Wie sich ein Raum verhält, in nüchternen Zahlen.
| Konto | Keins. Keine E-Mail, keine Telefonnummer, kein Passwort. |
|---|---|
| Spitzname | Bis zu 8 Zeichen, beim Betreten gewählt |
| Raumname | Buchstaben, Ziffern, - und _, bis zu 24 Zeichen |
| Gespeicherte Nachrichten | Die letzten 50 |
| Raum wird geleert | Nach 24 Stunden ohne Anwesende |
| Selbstlöschende Nachrichten | Optional: nach 1 Minute, 1 Stunde oder 24 Stunden |
| Verschlüsselung | HTTPS bei der Übertragung, keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung |
| Preis | Kostenlos |
Nicht geeignet für Vertrauliches oder für alles, was du aufheben willst: Es gibt kein Archiv und keinen Export.
Ein kostenloser Gruppenchat, der hinter einem Link steckt. Du gibst einem Raum einen Namen, schickst heyheychat.com/dieser-name an die Leute, mit denen du reden willst, und alle, die ihn öffnen, sind im selben Gespräch. Niemand meldet sich an, niemand installiert etwas.
Weder noch. Es gibt keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort und nirgends eine Telefonnummer. Beim Betreten wählst du einen Spitznamen mit bis zu acht Zeichen, und mehr gibst du nicht an.
Schick ihnen die Adresse des Raums über das, was du sowieso nutzt: SMS, E-Mail, Messenger, eine Folie in der Präsentation. Du kannst auch den QR-Code aus dem Raum zeigen. Den Link öffnen ist der einzige Schritt; niemand muss etwas freigeben.
Nicht durch Herumstöbern. Räume stehen in keiner Liste, sind nicht durchsuchbar, und die Raumseiten werden von Suchmaschinen ferngehalten. Die Kehrseite: Wer den Link hat, kommt rein. Behandle den Link wie einen Schlüssel und wähle einen Namen, der schwer zu erraten ist.
Ein Raum behält die letzten fünfzig Nachrichten. Nach einem Tag, an dem niemand im Raum war, wird er geleert und die Adresse ist wieder frei. Wer den Raum geöffnet hat, kann Nachrichten auch nach einer Minute, einer Stunde oder einem Tag verschwinden lassen.
Wer einen Raum als Erstes öffnet, wird Moderator und bleibt es auch nach einem Verbindungsabbruch. Moderatoren können ein Thema setzen, Nachrichten löschen, Leute entfernen und sperren. Alle können für sich selbst eine einzelne Person ignorieren.
Privat gegenüber allen ohne Link, nicht gegenüber dem Dienst selbst. Nachrichten sind nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt, und der Betreiber kann Räume lesen, um Missbrauchsmeldungen zu bearbeiten. Für Vertrauliches nimmst du besser ein Werkzeug, das dafür gemacht ist.
Ja. Es ist eine Webseite und läuft im Browser von Handy, Tablet oder Computer. Eine App gibt es nicht, und deshalb klappt es auch auf einem Dienstlaptop, auf dem du nichts installieren darfst.
Wer das macht. HeyHeyChat entsteht in den Niederlanden bei Hertge VOF, derselben kleinen Firma hinter klaklak.com und chatinbrowser.com. Wir verkaufen keine Daten; eine einzelne Textzeile unter dem Eingabefeld hilft, die Server zu bezahlen.
Klappt etwas nicht, oder fehlt dir etwas? Schreib an info@hertge.com. Ein Mensch liest mit.
Lieber in einen Raum, in dem schon was los ist? HeyHeyChat ist für deinen eigenen Raum mit deinen eigenen Leuten. Wenn du bei einem laufenden Gespräch einsteigen willst, versuch chatinbrowser.com mit Räumen, die immer offen sind.
Auf deiner eigenen Website? Bring mit einer Zeile Code einen Raum auf jede Seite. Zum Embed-Code.